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	<title>Allgemein &#8211; Mag. Birgitta Veit</title>
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		<title>Die Kunst des Mitfreuens: Unsere eigene Strahlkraft bewahren&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[birgitta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 16:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitfreuen ist eine bereichernde Erfahrung, die es uns ermöglicht, die Erfolge anderer mitzugenießen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude ist doppelte Freude“. Und doch es ist ebenso wichtig, dass wir als selbstbestimmte Menschen aktiv an unseren eigenen Zielen arbeiten und kleine Erfolge am dorthin Weg feiern. Die Balance zwischen Mitfreuen und der eigenen Zielverwirklichung ist …</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mitfreuen ist eine bereichernde Erfahrung, die es uns ermöglicht, die Erfolge anderer mitzugenießen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude ist doppelte Freude“. Und doch es ist ebenso wichtig, dass wir als selbstbestimmte Menschen aktiv an unseren eigenen Zielen arbeiten und kleine Erfolge am dorthin Weg feiern. Die Balance zwischen Mitfreuen und der eigenen Zielverwirklichung ist entscheidend für unser erfülltes Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Zauber des Mitfreuens</strong><br>Mitfreuen zeigt unsere Verbundenheit und Unterstützung für andere. Oft erfordert es nicht viel mehr als ein offenes Ohr und ermutigende Worte. Die Freude über die Erfolge unserer Familie und Freunde bereichert unser eigenes Leben. Sie kann Ansporn sein, auch in unseren eigenen Themen weiterzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Herausforderung der Selbstfürsorge</strong><br>Es ist jedoch leicht, sich in den Erfolgen anderer zu verlieren und die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Ich habe festgestellt, dass ich unruhig und unzufrieden werde, wenn ich meinen eigenen Lebensstern aus den Augen verliere. Letzte Woche, nach inspirierenden Gesprächen mit einer Freundin und anschließend mit meinen Töchtern, in denen ich mich ganz der Begeisterung der anderen hingegeben hab, wurde mir bewusst, dass ich bei meinen eigenen Projekten gar nicht weitergekommen war. Im Alltag bleibt am Ende des Tages oft keine Zeit und Kraft für das Wichtige, wenn wir sie nicht bewusst reservieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Weg zu innerem Sattwerden</strong><br>Für selbstbestimmte Menschen ist es wichtig, regelmäßig innezuhalten und zu reflektieren, was wirklich erfüllt. Es geht nicht darum, nach außen zu glänzen, sondern die eigenen Träume zu pflegen um innerlich satt zu werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitfreuen ist wertvoll, doch wir dürfen unsere eigene Strahlkraft nicht aus den Augen verlieren.</strong> Nur wenn wir die Balance zwischen Mitfreuen und Selbstfürsorge finden, können wir für andere da sein und gleichzeitig unsere eigene Freude und Kraft bewahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Erlebnis mit meiner Freundin und meinen Töchtern irritierte mich meine innere Unzufriedenheit zunächst sehr. Als mir wieder klar wurde, dass Mitfreude und der eigene Erfolg Hand in Hand gehen, entspannte ich mich. Nach einer Stunde körperlich anstrengender Gartenarbeit mit meinem Mann hatte ich wieder einen freien Kopf und ein freies Herz. Ich war voller Tatendrang und arbeitete noch zwei Stunden sehr effizient an meinem eigenen Projekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Du bist nicht falsch, nur weil du einen Fehler machst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[birgitta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 21:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Schäm dich!“ Diesen Satz kenne ich aus meiner Kindheit. Er wurde gesagt, wenn man sich nicht richtig benahm, bestimmte Gefühle zeigte oder etwas tat, das man „nicht macht“. Heute frage ich mich: Was bewirken solche Worte bei einem Kind? Kinder machen Fehler. Sie verletzen andere, überschreiten Grenzen oder handeln manchmal egoistisch. Das gehört zum Aufwachsen. …</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Schäm dich!“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Satz kenne ich aus meiner Kindheit. Er wurde gesagt, wenn man sich nicht richtig benahm, bestimmte Gefühle zeigte oder etwas tat, das man „nicht macht“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute frage ich mich: <strong>Was bewirken solche Worte bei einem Kind?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder machen Fehler. Sie verletzen andere, überschreiten Grenzen oder handeln manchmal egoistisch. Das gehört zum Aufwachsen. Sie müssen lernen, ihr Verhalten zu reflektieren, Verantwortung zu übernehmen und Dinge wiedergutzumachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch es macht einen Unterschied, ob wir sagen: „Das war nicht in Ordnung.“ oder: „Schäm dich!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das eine benennt ein Verhalten. Das andere kann beim Kind ankommen wie: „Mit mir stimmt etwas nicht.“ Denn: Etwas falsch zu machen bedeutet nicht, falsch zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Keine Scham, aber Verantwortung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Freundin hat mir erzählt, wie sie aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen mit Scham in der Kindheit eine Familienregel für ihre Kinder formulierte:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ihr braucht euch für nichts zu schämen. Wenn ihr aber etwas tut, von dem ihr wisst, dass es lieblos oder nicht in Ordnung war, müsst ihr aushalten, dass Mama oder Papa schimpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Botschaft war klar: Euer Verhalten hat Konsequenzen – aber ihr seid deshalb nicht weniger wertvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Besuch erzählte ihre damals fünfjährige Tochter, dass jemand zu ihr gesagt hatte: „Du solltest dich schämen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Antwort: „Wie soll ich mich schämen, wenn ich nicht weiß, was das ist!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wunderbar kindlicher Satz – und gleichzeitig eine ziemlich starke Haltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir müssen nicht perfekt sein</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor vielen Jahren hörte ich in einem Erziehungsvortrag von Jan-Uwe Rogge einen Satz, der mich sehr entspannt hat:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kinder würden an perfekten Eltern zerbrechen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen unseren Kindern keine perfekten Eltern sein. Wir dürfen Fehler machen, sie zugeben und uns entschuldigen. Gerade darin können wir ihnen zeigen, wie Verantwortung und ein guter Umgang mit eigenen Fehlern aussehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht gehört Scham zum Menschsein. Entscheidend ist, ob sie sich gegen unsere eigene Person richtet oder uns hilft, unser Verhalten zu hinterfragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe etwas getan, das nicht richtig war.“ ist etwas anderes als „Ich bin nicht richtig.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der wichtigsten Botschaften in der Erziehung könnte deshalb sein:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du darfst Fehler machen. Du darfst daraus lernen. Und du bist trotzdem wertvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das erlebt, kann leichter Verantwortung übernehmen – ohne sich selbst dafür abzuwerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Worte aus deiner Kindheit begleiten dich bis heute?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="900" height="900" fetchpriority="low" src="https://birgittaveit.at/wp-content/uploads/2026/09/Scham-1.png" alt="" class="wp-image-2463" srcset="https://birgittaveit.at/wp-content/uploads/2026/09/Scham-1.png 900w, https://birgittaveit.at/wp-content/uploads/2026/09/Scham-1-300x300.png 300w, https://birgittaveit.at/wp-content/uploads/2026/09/Scham-1-150x150.png 150w, https://birgittaveit.at/wp-content/uploads/2026/09/Scham-1-768x768.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>
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		<title>Du bist wertvoll</title>
		<link>https://birgittaveit.at/du-bist-wertvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[birgitta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt diese Fragen nicht: Wieso ändern sich manche Situation nie? Wieso mache ich in manchen Beziehungen immer wieder die gleichen Erfahrungen? Ganz oft ist es die gesunde Beziehung zu uns selbst, die uns nicht wichtig genug ist. Auf die wir vergessen, die wir opfern um vermeintlich schneller mit unseren Problemen voranzukommen. Und doch ist …</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wer kennt diese Fragen nicht: Wieso ändern sich manche Situation nie? Wieso mache ich in manchen Beziehungen immer wieder die gleichen Erfahrungen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oft ist es die gesunde Beziehung zu uns selbst, die uns nicht wichtig genug ist. Auf die wir vergessen, die wir opfern um vermeintlich schneller mit unseren Problemen voranzukommen. Und doch ist sie die Voraussetzung für jedes erfüllende Miteinander. Es kann auf Augenhöhe und auf Dauer nur gelingen, wenn wir uns selbst auf Augenhöhe begegnen, unsere Bedürfnisse wahrnehmen und ernst nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo haben wir unsere Bedürfnisse aufgegeben oder nie gelernt, danach zu fragen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Üben wir diesen inneren Dialog &#8211; fragen wir uns, was wir brauchen &#8211; und handeln wir danach! Er öffnet uns die Augen, wie wertvoll wir sind. Er schenkt uns Klarheit, wie wir mitander umgehen sollen ohne uns aufzugeben. So lernen wir Schritt für Schritt aus nicht hilfreichen Mustern auszusteigen und geben den anderen gleichzeitig die Chance, es auch zu lernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>DolceVita</title>
		<link>https://birgittaveit.at/verliebe-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[birgitta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 20:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Verliebe dich in dich selbst, ins Leben und dann in wen immer du willst.“ – Frida Kahlo In einer Welt, die uns ständig sagt, was wir sein sollten, erinnert uns dieses Zitat an etwas Wesentliches: Die wichtigste Beziehung unseres Lebens ist die zu uns selbst. Wer sich selbst wertschätzt, seine Stärken kennt und seine Ecken …</p>
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<p data-start="171" data-end="465">In einer Welt, die uns ständig sagt, was wir sein sollten, erinnert uns dieses Zitat an etwas Wesentliches: Die wichtigste Beziehung unseres Lebens ist die zu uns selbst. Wer sich selbst wertschätzt, seine Stärken kennt und seine Ecken akzeptiert, schafft die Grundlage für echte Zufriedenheit.</p>
<p data-start="467" data-end="750">Sich in das eigene Leben zu verlieben bedeutet, die kleinen DolceVita Momente bewusst wahrzunehmen – einen Sonnenaufgang, ein herzliches Gespräch oder den Mut, etwas Neues zu wagen. Erst wenn wir mit uns selbst und dem Leben im Reinen sind, können wir anderen Menschen offen und authentisch begegnen.</p>
<p data-start="752" data-end="873">Liebe beginnt also nicht bei einem anderen Menschen. Sie beginnt bei dir. Und genau dort entfaltet sie ihre größte Kraft.</p>
<p data-start="875" data-end="946"><strong data-start="875" data-end="943">Denn wer sich selbst liebt, lebt freier, stärker und glücklicher.</strong> ❤️</p>
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		<title>überleben oder glücklich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[birgitta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[überleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Unser Gehirn ist primär auf Überleben  und nicht auf Glücklichsein fokussiert. Und um zu überleben, brauchen wir die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, in der wir enge Bindungen pflegen und in der wir uns für unsere Beiträge wertgeschätzt fühlen. Verhalten, die uns in den Augen der anderen minderwertig erscheinen lassen, wollen wir tunlichst vermeiden. Auch wenn …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Unser Gehirn ist primär auf <strong>Überleben</strong>  und <strong>nicht auf Glücklichsein</strong> fokussiert. Und um zu überleben, brauchen wir die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, in der wir enge Bindungen pflegen und in der wir uns für unsere Beiträge wertgeschätzt fühlen. Verhalten, die uns in den Augen der anderen minderwertig erscheinen lassen, wollen wir tunlichst vermeiden. Auch wenn das zur Folge hat, dass wir uns immer wieder von dem entfernen, was uns in unserem Innersten ausmacht. Und uns zu verleugnen macht uns auf Dauer unzufrieden und unglücklich!&#8220; (Aus dem Buch &#8222;Selbstmitgefühl entwickeln&#8220;, von Christine Brähler)</p>
<p>Könnte man doch meinen, dass das alles nichts mit uns zu tun hat. Dass das die Themen der Jugend sind, bei denen sich das, was ihnen wichtig ist, erst festigen muss. Dass die sich erst finden und dann einüben müssen, zu sich selbst zu stehen. Um dann irgendwann mal glücklich zu sein.</p>
<p>Läuft das bei uns Erwachsenen wirklich so ganz anders? Wissen wir, was wir wirklich wollen? Haben wir beschlossen,<strong> wir selbst zu sein</strong>?  Ist uns bewusst, dass es Kraft kostet, kostbare Ressourcen in Dinge zu investieren, die nicht uns sondern andere begeistern?</p>
<p>Wir dürfen gerne barmherziger mit uns sein. Denn diesen ältesten Teil unseres Gehirns, der bereits in grauer Vorzeit unser Überleben gesichert hat, können wir am besten &#8222;zähmen&#8220; indem wir akzeptieren, dass seine Strategie <strong>einen </strong>Teil von uns ausmacht:</p>
<p>Um dann zu beschließen, wieder ein Stück weit wir selbst zu sein. Nicht überleben <strong>oder</strong> glücklich, sondern mit anderen leben <strong>und</strong> glücklich sein mit dem wie wir sind!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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