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	<title>Video &#8211; Mag. Birgitta Veit</title>
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	<description>Eine neue Süße entdecken...</description>
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		<title>Jetzt ist unsere Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[birgitta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 15:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[im Augenblick sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; In Gesprächen fällt oft der Satz: &#8222;Ich möchte viel mehr im Augenblick sein!&#8220; Wir spüren, dass die Zeit, in der wir nicht im Augenblick leben, verlorene Zeit ist. Verloren in dem Sinn, dass wir in Gedanken noch im Gestern oder bereits im Morgen verweilen. Wir können die Intensität des Augenblicks dann nicht in …</p>
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<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Gesprächen fällt oft der Satz: &#8222;Ich möchte viel mehr im Augenblick sein!&#8220; Wir spüren, dass die Zeit, in der wir nicht im Augenblick leben, verlorene Zeit ist. Verloren in dem Sinn, dass wir in Gedanken noch im Gestern oder bereits im Morgen verweilen. Wir können die Intensität des Augenblicks dann nicht in vollem Ausmaß erfassen. Und doch sehnen wir uns danach, uns im JETZT unserem Leben in all seinen Facetten hinzugeben, uns lebendig zu fühlen und richtig satt zu sein. Es ist das<strong> nur das JETZT, das wir aktiv gestalten können!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was hindert uns daran im Augenblick zu leben? Die Tage sind zum Bersten gefüllt mit Terminen und Aktivitäten. Ruhephasen planen wir kaum ein. Wenn Unvorhergesehenes dazukommt,&nbsp; wird das auch noch eingeschoben. Was ist die Folge? Stress von früh bis spät. Nie fertig werden, weil wir uns zu viel vornehmen. Laufende Überforderung, weil die vorgesehene Zeit immer zu knapp bemessen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch: Wir können aus diesem Kreislauf des &#8222;mehr, mehr, mehr!&#8220; ausbrechen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erste Frage: Was ist uns wirklich wichtig? Es geht darum, <strong>die richtigen Dinge&nbsp;</strong>zu tun. Unsere Termine werden sich lichten. Das Tempo unseres Lebens wird sich verlangsamen und wir haben mehr Zeit für die Schönheiten des Augenblicks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage im zweiter Schritt: Wie erledigen wir die Dinge, die uns wichtig sind? Das Ziel ist es, die <strong>Dinge richtig zu tun. </strong>Das wird uns helfen, Ressourcen effizienter einzusetzen und einzusparen. Wichtig ist es, dass wir Menschen an unserer Seite haben, die uns auch in herausfordernden Zeit begleiten. Das hilft uns, uns mehr und mehr auf das JETZT einzulassen, was auch immer es bringen mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hätte ich fast den dritten Schritt vergessen: Feiern, immer dann, wenn es uns gelingt, uns von den Schatten der Vergangenheit und den Sorgen der Zukunft zu lösen. Dann bleibt uns Kraft, <strong>JETZT die richtigen Dinge richtig zu tun</strong>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ein Gedanke: Für mich sind es die Kirchenräume, die mich in ihrer Schönheit und Zeitlosigkeit einladen, aus meiner eigenen Rast- und Zeitlosigkeit auszusteigen. Gerne sitze ich ein paar Minuten und stelle mir die Zeit vor, in der die Menschen gelebt haben, die diese Gotteshäuser gebaut haben. Sie hatten sicher ganz andere Probleme als ich. Was war ihnen wichtig?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die andere Perspektive ermöglicht mir, für einen Augenblick innezuhalten, mein Leben in die Ferne gleiten zu lassen. Da erlebe ich oft eine große Dankbarkeit für das, was der Augenblick schenkt. Und mir wird bewußt, dass es nur der nächste Schritt ist, den ich im JETZT entscheiden kann.</p>
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